Unglaublich, aber wahr: die Weltwirtschaftskrise färbt auch auf Jon Bon und seine Jungs ab. Nicht, dass sich Bon Jovi irgendwann in den nächsten 300 Jahren finanzielle Sorgen machen müssten, aber das neue Album „The Circle“ ist für Bon Jovi Verhältnisse doch vergleichsweise düster ausgefallen. Das hat durchaus seine guten Seiten, denn die Jungs gehen vereinzelt wieder einen Tick härter zur Sache, und das kann den Rockfan nur freuen.
Aber Bon Jovi wären nicht Bon Jovi und schon gar nicht Volkes Stimme, wenn in der ganzen Depression nicht ein Fünkchen Hoffnung mitschwingen würde. Das Glas ist bei Bon Jovi nie halbleer, sondern immer halbvoll, und es geht immer irgendwie weiter.
Im Falle Bon Jovis darf es das auch ruhig noch ein paar Jährchen. Der Output der Band in diesem Jahrzehnt war beachtlich, die Qualität immer hoch, und das ändert sich auch bei „The Circle“ nicht.
Tracklist:
| 1. We weren't born to follow |
| 2. When we were beautiful |
| 3. Work for the working man |
| 4. Superman tonight |
| 5. Bullet |
| 6. Thorn in my side |
| 7. Live before you die |
| 8. Brokenpromiseland |
| 9. Love's the only rule |
| 10. Fast cars |
| 11. Happy now |
| 12. Learn to love |
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