Wolfmother sind nicht mehr dieselben. Bandleader Andrew Stockdale stellte kurzerhand seine komplette Rhythmus – Section vor die Tür, weil sie nicht mehr auf seiner Wellenlänge lagen.
Zum Glück, kann man da nur sagen. Denn „Cosmic Egg“ ist der logische Nachfolger zum eh schon gelungenen Debut 2006. Wuschelkopf Stockdale hat die musikalischen Referenzen an seine Rock – Götter Black Sabbath und Led Zeppelin noch verfeinert und geht somit etwas subtiler zu Werke.
Songs hervorzuheben wäre müßig, unter den 12 Titeln befindet sich kein einziger Ausfall.
In den Staaten wird die Band schon zu den ganz Großen hochgelobt, bei uns ist wohl auch an der Zeit, Wolfmother endgütltig aus den Rängen eines Geheimtipps zu verabschieden!
Tracklist:
| 1. California Queen | |
| 2. New Moon Rising | |
| 3. White Feather | |
| 4. Sundial | |
| 5. In the Morning | |
| 6. 10,000 Feet | |
| 7. Cosmic Egg | |
| 8. Far Away | |
| 9. Pilgrim | |
| 10. In the Castle | |
| 11. Phoenix | |
| 12. Violence of the Sun |
Album der Woche