Airbourne machen auch auf ihrem zweiten Album „No guts, no glory“ alles richtig. Klar, die vier australischen Satansbraten schlagen ohne Rücksicht auf Verluste weiter in die AC/DC Kerbe. Aber wen stört das schon angesichts dieser Power und Spielfreude?
Hatten manche Zweifler das Debutalbum „Running Wild“ noch für eine Eintagsfliege gehalten, sind diese spätestens jetzt eines besseren belehrt worden. Denn: AC/DC kopieren kann jeder, aber dazu noch solche Killersongs schreiben die wenigsten.
Musikalische Strömungen wiederholen sich immer wieder. Und jetzt sind Airbourne dran, einer ganz jungen Generation beizubringen, was die Essenz von Rockmusik ist.
Doch auch für alle älteren Semester gilt: Wer bei „No guts, no glory“ leiser macht oder das letzte Bier nicht mehr runterbringt, hat verloren.
Tracklist:
| 1. Born to kill | |
| 2. No way but the hard way | |
| 3. Blonde, bad and beautiful | |
| 4. Raise the flag | |
| 5. Bottom of the well | |
| 6. White line fever | |
| 7. It ain't over till it's over | |
| 8. Steel town | |
| 9. Chewin' the fat | |
| 10. Get busy livin' | |
| 11. Armed and dangerous | |
| 12. Overdrive | |
| 13. Back on the bottle |
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