Viele Fans werden beim Hören des neuen Ozzy Albums gleich das Augenmerk auf den neuen Gitarristen Gus G. legen. Aber um das Resultat vorwegzunehmen: es geht auch ohne Zakk Wylde – und das verdammt gut!
Aber das bedeutet nicht, dass der griechische Gitarrenhexer Ozzy zu seligen „Bark at the Moon“ Zeiten zurückführt. Dafür lässt sich Ozzy von keinem mehr in die Suppe spucken, schon gar nicht von einem Jungspund.
„Scream“ ist wie der Vorgänger „Black Rain“ äußerst modern produziert, und viele der Songs überschreiten die 5 Minuten Grenze. Ozzy lässt sich Zeit, baut die Songs spannend auf und hat fast nur Knaller am Start.
Bleibt zu hoffen, dass das nicht das letzte ist, was wir vom Altmeister zu hören kriegen!
Tracklist:
1. Let it die
2. Let me hear you scream
3. Soul sucker
4. Life won't wait
5. Diggin' me down
6. Crucify
7. Fearless
8. Time
9. I want it more
10. Latimer's mercy
11. I love you all
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