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#2 | ||
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Rock'n'Roll Sexgott!
Registriert seit: Feb 2008
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@asmo: für dich eher zu weit östlich, würde ich meinen...
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#3 | ||
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Rock'n'Roll Sexgott!
Registriert seit: Feb 2008
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...grad mal schnell das line-up hier reingestellt:
![]() ![]() vielleicht reicht's am montag ja doch, um maiden und soad hintereinander zu sehen... ![]()
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#4 |
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Rock'n'Roll Sexgott!
Registriert seit: Feb 2008
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Ich werd mir am Montag Social Distortion anschauen, die Chance will und kann ich mir nicht entgehen lassen
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#5 | ||
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Rock'n'Roll Sexgott!
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...und wer jetzt noch kein ticket hat, der kriegt wohl auch keins mehr (zumindest nicht im regulären vorverkauf):
das nova rock 2011 ist seit heute ausverkauft was ich mir am ende genau anhören werde, steht noch nicht so ganz fest, aber sonntag wird bei mir schon mal definitiv ein "blue stage day"... ![]()
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Geändert von BassTian (6. June 2011 um 19:09 Uhr). |
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#6 |
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Rock'n'Roll Sexgott!
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Bei mir definitiv auch
![]() Mit wieviel Besuchern wird man wohl rechnen können? 130.000? Bin echt gespannt, muss ja echt riesig sein.
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#7 | ||
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Rock'n'Roll Sexgott!
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Ich freu mich wie Sau auf System Of A Down!
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#8 |
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Underground
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na Super.....
aber über 600 km *nörgel* und Ausverkauft.. *noch mehr nörgel* freu mich für alle die dabei sind.. schreibt mal nen schönen Bericht.. |
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#9 |
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Rock Star
Registriert seit: Feb 2008
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Wir wollen Fotos sehen! -Viel Spaß!
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#10 | ||
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Rock'n'Roll Sexgott!
Registriert seit: Feb 2008
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"...denn vom staub bist du genommen, zum staub wirst du zurückkehren..."
hier also mein bericht von unserem ersten ausflug zum nova rock festival, das - wie seit jahren - auch heuer wieder in nickelsdorf im österreichischen burgenland (unmittelbar an der ungarischen grenze) stattfand... ![]() tag 1: nach gerade mal vier stunden schlaf (ich war am vortag erst spät von einer dienstreise zurück gekommen) starteten die trollens kurz vor sechs uhr morgens am ersten festivaltag richtung österreich. nachdem wir schon seit einigen jahren dazu übergegangen sind, uns die zusätzlichen strapazen des "festivalcampens" nicht mehr zu geben, stand zunächst noch ein kurzer abstecher in das von uns auserkorene hotel auf dem plan, um unser gepäck zu deponieren und dann nur mit der reinen festivalausrüstung weiterzufahren. sicherheitshalber hatten wir uns im vorfeld für sog. vip-tickets entschieden, für einen zusätzlichen obulus sollten uns diese einige annehmlichkeiten gewährleisten, darunter ein eigener parkplatzbereich relativ nah am eingang, eigene, erhöhte tribünenbereiche an den hauptbühnen und damit verbunden - zumindest an der größten bühne - auch eigene verpflegungsstände und toilettencontainer. speziell letzteres lernten wir mit zunehmendem verlauf des festivals sehr zu schätzen... ![]() die zufahrt ging überraschend reibungslos von statten, die meisten camper waren bereits am vortag angereist und hatten damit für staus von teils bis zu 50 km länge gesorgt... sowohl an der bandausgabe als auch am eigentlichen zugang zur "kernzone" gab es erstaunlich wenig gedränge, und so waren wir bereits kurz nach zwölf uhr auf dem gelände. der erste eindruck: anders als z.b. bei rock im park ist das gelände extrem weitläufig, die beiden hauptbühnen ("blue stage" und "red stage") sind geschätzt so etwa einen halben bis einen kilometer auseinander, das gesamte areal wird jedes jahr quasi von neuem aus dem boden gestampft, mit kieswegen versehen und großzügig eingezäunt. zunächst ging es für uns (nicht ohne kurzen abstecher zu den diversen merchandising-ständen) richtung hauptbühne, wo gerade die österreichische band centao das festival eröffnet hatte. die band existiert seit etwa zehn jahren, spielte u.a. bereits im vorprogramm von alter bridge, guano apes, guns 'n roses oder stone sour und konnten musikalisch locker mit vielen der bekannteren gruppen des festivals mithalten, so dass wir bis zum ende ihres leider mit 25 minuten recht kurzen gigs blieben. aus meiner sicht eindeutig "daumen hoch"! ![]() danach machten wir uns auf, das restliche gelände zu erkunden. auf dem weg zur zweiten hauptbühne, der "red stage" kamen wir an zwei kleineren bühnen vorbei, dem "red bull brandwagen" und der "abschalten jetz!" bühne, die in einem zelt aufgebaut war. da auf diesen bühnen das programm noch nicht begonnen hatte, begaben wir uns weiter richtung rote bühne, wo gerade knorkator ihren auftritt beendet hatten und der aufbau für die turisas so gut wie abgeschlossen war. zeit für's erste bier, dann ab auf die vip-tribüne (an der roten bühne leider nicht mehr als ein etwas erhöhtes podest, das für vip-ticket-besitzer und rollifahrer gemeinsam zur verfügung stand, was am letzten tag noch zu etwas beengten verhältnissen sorgen sollte...) und zugehört. die turisas überraschten mich sogar ein wenig, kannte ich bislang von ihnen doch nur das unsägliche "rasputin"-cover, das sie sich diesmal glücklicherweise sparten. angesichts der temperaturen, ihrer finnischen herkunft und der zentimeterdicken schminke dürften die damen und herren auf der bühne auch ordentlich ins schwitzen gekommen sein... ![]() ![]() ![]() danach spielten dort noch "first blood", bevor wir uns langsam wieder richtung blauer bühne auf den weg machten, um den dortigen vip-bereich zu inspizieren. dort gab es neben der (etwas größer ausgelegten) plattform noch ein zweistöckiges zelt mit diversen cateringständen und gemütlichen sofas, aber vor allen dingen etwas sehr wertvolles: schatten und einen eigenen toilettencontainer (also nix dixi, die man schon nach wenigen stunden nicht mehr betreten möchte) also von jetzt an dekadentes rumfläzen in liegestuhl oder sofa mit einem trotz des etwas spitzen winkels sehr guten blick auf die bühne. dort spielten gerade die plain white t's, mehr hab ich dazu nicht zu berichten, is halt nicht meine musik... ![]() danach kamen dredg, soundmäßig war das dann schon wieder etwas besser, aber die für uns wirklich wichtigen bands sollten ja noch kommen... ![]() das erste highlight des nachmittags waren die nicht nur wieder vereinten, sondern auch mit neuem songmaterial angereisten guano apes. sandra nasic und ihre jungs brachten die menge zum ersten mal so richtig zum toben und spielten natürlich nicht nur die songs von der neuen scheibe, sondern waren sich durchaus darüber im klaren dass im publikum auch "die alte scheiße" gut ankommt. und so war es dann auch nicht verwunderlich, dass der auftritt zu den klängen von "lords of the board" in einer staubwolke endete, aufgewirbelt von tausenden mitjumpenden fans auf dem festgewalzten ackerboden der "pannonia fields" ![]() weiter ging es mit wolfmother, auf die wir - nach ihrer kurzfristigen absage beim letztjährigen rock im park - bereits sehr gespannt waren. komplett andere musikrichtung, den klassischen rock der siebziger thematisch super aufgenommen und bis hin zu accessoires wie dem guten alten bestickten gitarrengurt oder dem glitzergrünen drum kit durchgezogen... ![]() ![]() der nächste programmpunkt war nun wieder mehr was für hysterisch kreischende teenies, weniger für uns, aber nachdem wir schon mal da waren, ließen wir uns dann eben auch thirty seconds to mars insohr drücken. jede menge "ich bin ein star zum anfassen" bis hin zu dem punkt, als der sänger zig fans aus dem publikum auf die bühne holen ließ, um mit ihnen die letzten songs gemeinsam anzustimmen. für uns eher der zeitpunkt, mal ans abendessen zu denken, um uns für den eigentlichen headliner des abends zu stärken. 23:00 uhr war es dann so weit: linkin park betraten die bühne und legten erst mal mit papercut einen ihrer alten brecher vor, um nicht gleich zu sehr der neuen "lala park" ausrichtung zu verfallen... alles in allem muss ich zugeben, dass wir uns nach etwa einer halben stunde in richtung ausgang aufgemacht haben, was aber nicht an linkin park oder einer schwachen performance gelegen hätte, es war eher dem schlafmangel und der tatsache geschuldet, dass wir noch einige kilometer ins hotel zu fahren hatten... ![]() und so endete tag 1 des dreitägigen festivals...
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