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Guest
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hier könnt Ihr alles über Wissenschaft, Umwelt, Astronomie etc. lesen und mit beitragen.
Es gibt unter Euch bestimmt einige, die ihr Wissen gerne mit anderen teilen möchten. Arktis: Eisblöcke lösen sich Vom größten Eisschelf der Arktis haben sich zwei riesige Eisblöcke gelöst, die jetzt als schwimmende Inseln im Meer treiben. Wie Luc Desjardins vom kanadischen Eisdienst mitteilte, lösten die Blöcke sich vom Eisschelf Ward Hunt, der zur Insel Ellesmere gehört. Die eine enstandene "Insel" sei vier bis fünf Quadratkilometer groß, die zweite 14 Quadratkilometer. Im Eisschelf Ward Hunt war im Jahr 2002 ein tiefer Riss entstanden, in diesem Frühjahr wurde ein neuer Riss festgestellt. |
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#2 |
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Flüssigkeit auf Saturn-Mond
Auf der Oberfläche des Saturn-Mondes Titan haben US-Wissenschaftler Flüssigkeiten entdeckt. Damit sei Titan nach der Erde der zweite Himmelskörper in unserem Sonnensystem mit Flüssigkeit an der Oberfläche. Die Entdeckung wurde mit Hilfe der Raumsonde Cassini gemacht, die Saturn seit 2004 umkreist. Bei vielen Überflügen seien dunkle Flecken auf Titan entdeckt worden, bislang sei aber unklar gewesen, ob es sich um Flüssigkeit oder feste Materie handelte, erläuterte Bob Brown von der Universität von Arizona. http://translate.google.de/translate...esult&prev=/se Geändert von Frau Schickse (31. July 2008 um 09:29 Uhr). |
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#3 |
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Klimawandel auch vor 12.700 Jahren
Forscher haben nach eigenen Angaben erstmals einen extrem schnellen Klimawandel in Westeuropa vor 12.700 Jahren nachgewiesen. Innerhalb von nur ein bis drei Jahren seien die Temperaturen um drei bis fünf Grad gesunken, wie ein Sprecher des Helmholtz-Zentrums Potsdam - Deutsches Geoforschungszentrum (GFZ) sagte. Der Klimawandel ereignete sich den Forschern zufolge lange vor den von Menschen verursachten Veränderungen der Atmosphäre. Demnach waren es vor allen Änderungen von Windstärke und -richtungen, die das Klima kippen ließen. |
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#4 |
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Guest
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Hai-Urahn kräftiger als T-Rex
Der gefährlichste Fleischfresser der Geschichte war ein ausgestorbener Vorfahre des Weißen Hais: Er schlug seine messerscharfen Zähne mit einer Kraft von 10,8 bis 18,2 Tonnen in seine Beute. Damit war er bis zu sechsmal so stark wie der berüchtigste Tyrannosaurus rex (3,1 Tonnen), wie australische Forscher der Universität of New South Wales in Sydney berechneten. Der Weiße Hai besitzt heute eine Beißkraft von bis zu 1,8 Tonnen. Zum Vergleich: Ein großer afrikanischer Löwe kann etwa 560 kg Beißkraft vorweisen, Menschen beißen höchstens mit 80 kg zu. |
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#5 |
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Guest
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Antarktis einst wie Alaska
In den heute lebensfeindlichen und unfruchtbaren Tälern der Antarktis hat vor 14 Millionen Jahren ein wärmeres Klima geherrscht. Der Lebensraum ähnelte den Tundren, wie wir sie heute aus Alaska, Kanada und Sibirien kennen. Tief im Inland, westlich der sogenannten Olympus Range, fand Lewis Hinweise auf Moose und Insekten. Auch entdeckte er Überbleibsel von Krustentieren, Mücken, Käfer sowie bestimmte Baum- und Blumenpollen. (US-Geologe Adam Lewis im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences) |
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#6 |
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Guest
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Grünes Objekt im Kleinen Löwen
Astronomen stehen vor einem Rätsel. sie haben im Sternbild "Kleiner Löwe" etwas entdeckt, das aussieht wie eine Gaswolke. Experten der Yale-Universität glauben, eine neue Klasse an astronomischen Objekten gefunden zu haben. Entdeckt hatte das Objekt die dänische Hobby-Astronomin Hanny van Arkel. Die Gase, die das Objekt überwiegend ausmachen dürften, sind rund 10.000 Grad heiß. Die Entfernung zur Erde beträgt rund 700 Mio. Lichtjahre. In Kürze soll auch das Hubble-Weltraumteleskop seine Optik das Objekt ausrichten. |
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#7 |
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Guest
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"Heißestes Wasser" entdeckt
Bremer Forscher haben nach eigenen Angaben tief im Atlantik "das heißeste Wasser der Erde" gefunden. Drei Kilometer unter der Wasseroberfläche spuckten Schornsteine aus Sulfid das über 400 Grad heiße Wasser aus, erklärten die Forscher der Jacobs Universität dem Magazin "New Scientist Enviroment". Das Wasser sei eine Mischung aus Flüssigkeit und Gas und zählt zu den sogenannten speziellen Fluiden, die das Forscherteam bislang nur im Labor herstellen konnte. Diese speziellen Flüssigkeiten vereinten in sich die Eigenschaften von Wasser und Gas. http://www.nnn.de/deutschland-welt/w...-der-erde.html Geändert von Frau Schickse (6. August 2008 um 18:52 Uhr). |
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#8 |
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Underground
Registriert seit: Mar 2008
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Meine Stimmung:
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"Das Wattenmeer. Eine weltweit einzigartige Naturlandschaft. Heimat seltener und bedrohter Tierarten. Millionen Zugvögel machen hier Rast. International unterliegt das Wattenmeer den strengsten Naturschutzbestimmungen, trägt das Prädikat Nationalpark. Den niedersächsischen und schleswig-holsteinischen Teil wird die Bundesregierung in ein paar Tagen bei der UNESCO sogar als Weltnaturerbe anmelden."
"Doch ausgerechnet hier, wo man aus Naturschutzgründen nicht einmal baden darf, will der Konzern RWE Dea nach Erdöl suchen. Das Konzept der geplanten Bohranlage, erstmals veröffentlicht in REPORT MAINZ: Von einer solchen Plattform aus soll eineinhalb Jahre lang nach Öl gebohrt werden. An sechs Stellen im Nationalpark." http://www.swr.de/report/-/id=233454...3mx/index.html Ich habe gestern angefangen meine Ölheizung abzubauen und mir eine Wärmepumpe bestellt.
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Besser gut gefrühstückt, als den Tag schlecht angefangen... (ist der Spruch schlecht )
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#9 |
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Guest
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Zwillinge riechen fast gleich
Eineiige Zwillinge haben einen nahezu identischen Körpergeruch. Bei ihnen unterscheidet sich die Mischung entscheidender Duftstoffe im Achselschweiß nicht nur deutlich weniger als zwischen nicht verwandten Menschen. Der Unterschied ist zudem kaum größer als der, der zwischen der rechten und linken Achsel einer einzelnen Person zu finden ist, wie Schweizer Forscher entdeckten. Folglich müsse der körpereigene Geruch eines Menschen zumindest teilweise genetisch bedingt sein. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im "Journal of the Royal Society Interface". Gähnen steckt auch Hunde an Wenn Hunde einen Menschen gähnen sehen, übermannt sie oft selbst die Müdigkeit. Das haben Forscher der Universität London nun erstmals experimentell bestätigt. Die Wissenschaftler ließen einen Menschen in Gegenwart eines Hundes laut gähnen. In mehr als 70 Prozent aller Fälle fing der beobachtete Hund dann ebenfalls an zu gähnen. Die Forscher schließen daraus, dass Gähnen nicht nur unter Primaten ansteckend wirkt. Das Einfühlungsvermögen, das für diese Art des Gähnens notwendig ist, könnten die Hunde bereits im Laufe ihrer Domestizierung entwickelt haben. |
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#10 |
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Guest
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Vulkan in Alaska ausgebrochen
Zwei Forscher sind auf den Aleuten (US-Bundesstaat Alaska) nur knapp einem Vulkanausbruch entkommen. Der Kasatochi Vulkan war auf einer kleinen Insel ohne größere Vorwarnung ausgebrochen. Dabei war eine Aschewolke bis zu zehn Kilometer hoch in die Luft geschossen. Kasatochi ist der dritte Vulkan auf den Aleuten, der in den letzten drei Wochen aktiv wurde. Am 12. Juli war Mount Okmok plötzlich ausgebrochen, gefolgt von dem Cleveland-Vulkan auf einer Nachbarinsel am 21. Juli. http://www.n-tv.de/Vulkanausbruch_in...3/1006393.html |
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