11.01.2016 | Aktionen Glückliche Nachwuchs-Metaller: So war das Metal: Winter: Wonderland 2016

Das erste Metal:Winter:Wonderland ist vorbei – die Töne der E-Gitarren, Bässe, Drums etc. sowie zahlreicher höchst zufriedener Teenies sind zwar mittlerweile verklungen, aber das Metal:Winter:Wonderland wird Jugendlichen wie Dozenten noch lange in Erinnerung bleiben.

  • Foto: Musikakademie

    Bevors losging, durften sich die Dozenten erst mal kurz vorstellen: Enno Heymann, Olman Viper, Thomas Barth, Matthias Hilberer, Matthias Richter und Specki T.D. haben die Jungmusiker beim Metal:Winter:Wonderland gecoacht. 

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    Dann ging's an die Bandfindung - 

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    - und dann auch schon an die Instrumente! In so einem Ambiente macht das Musizieren gleich doppelt Spaß.

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    Specki T.D. und Matthias Richter haben fleißig mit den Kids geübt - und es gab immer viel zu lachen!

    Foto: Musikakademie
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    Pünktlich zum Winter:Wonderland gabs dann sogar auch noch ein bisschen Schnee!

    Foto: Musikakademie
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    Die Nachwuchsmusiker hatten dafür aber keine Zeit - drin im Warmen wurde fleißig an eigenen Songs getüftelt. 

    Foto: Musikakademie
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    Wenn mal was nicht ganz so funktionierte wie es sollte, war auch gleich der "Gitarrendoktor" zur Stelle! ;-)

    Foto: Musikakademie
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    Beim Metal:Winter:Wonderland war jeder mit jedem Instrument willkommen - und so ein Dudelsack geht sowieso immer! 

    Foto: Musikakademie
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    Tag und am liebsten auch Nacht übten die Jugendlichen bis zum großen Tag!

    Foto: Musikakademie
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    Am 06. Januar gab es dann das große Abschlusskonzert. 

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    Jeder Gruppe durfte ihre Komposition zum Besten geben. 

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    - super Stimmung in der tollen Kulisse der Musikakademie!

    Foto: Musikakademie
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    So sehen zufriedene Coaches aus!

    Foto: Musikakademie
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    Und so glückliche junge Musiker - das erste Metal:Winter:Wonderland war ein voller Erfolg!

    Foto: Musikakademie

Die bayerische Musikakademie Alteglofsheim war zwischen dem 02. und 06. Januar Schauplatz eines ganz besonderen Workshops. Zum ersten Mal fand dort das Metal:Winter:Wonderland statt, ein Camp für junge Musiker (und solche, die es werden wollen). Es ist das südliche Gegenstück des Wacken Music Camps, das die Wacken Foundation seit zwei Jahren direkt im Anschluss an das Wacken Open Air veranstaltet. Das Ziel: Den metallischen Nachwuchs unterstützen, junge Talente fördern und vor allem gemeinsam und mit viel Spaß musizieren.

25 Jugendliche zwischen elf und 17 Jahren haben teilgenommen und fünf Tage lang gespielt, geübt, ausprobiert und einstudiert. Aufgeteilt in sechs Bands und unter der Aufsicht von drei erfahrenen Musikern erarbeiteten sich die Nachwuchsmetaller so komplett eigene Songs – Texte, Akkorde, Melodien und Arrangements inklusive. Eine stolze Leistung, die den Kids sichtlich Spaß gemacht hat.

Jede freie Minute saßen sie an ihren Instrumenten, tüftelten und probten – in den Seminaren, die täglich von neun Uhr in der Früh bis abends um sechs abgehalten wurden und auch sonst, wann immer sie konnten. Bernd Schweinar, der Leiter der bayerischen Musikakademie, meint mit einem Augenzwinkern: „Wir mussten nachts um zehn Uhr drohen, den Strom abzustellen.“

Auch den prominenten Dozenten hat es sehr gut gefallen. Specki T.D., Schlagzeuger von In Extremo, sein Bandkollege Kay Lutter und Matthias Richter, Bassist der Mittelalter-Rockband Schandmaul, waren begeistert von der Atmosphäre im Camp und von der „geilen Energie“ der hochmotivierten Jungs und Mädchen und haben gleich zugesichert, dass sie im Fall eines „echt bayerischen Wacken-Camps“ auch im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder dabei wären.

Fazit: Alle hatten Spaß, alle waren zufrieden und auch das Abschlusskonzert an Heiligdreikönig war ein voller Erfolg – da kann das nächste Metal:Winter:Wonderland ja kommen!

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