12.01.2018 | Music News Chris Cornell: Social Media-Kampagne für Menschenrechte

Unter dem Motto #keepthepromise bekennen sich viele Promis zu Cornells Vermächtnis, darunter Serj Tankian, Tom Morello oder Ozzy Osbourne.

  • <p>Chris Cornell hat sich immer für Menschenrechte stark gemacht.</p>

    Chris Cornell hat sich immer für Menschenrechte stark gemacht.

    Foto: Universal Music
  • <p>Nach seinem Tod wollen zahlreiche Unterstützer seine Botschaft weitertragen.</p>

    Nach seinem Tod wollen zahlreiche Unterstützer seine Botschaft weitertragen.

    Foto: Universal Music
  • <p>In einem Video zur Kampagne #keepthepromise sind einige Promis zu sehen. Auch sein Freund und Audioslave-Kollege Tom Morello.</p>

    In einem Video zur Kampagne #keepthepromise sind einige Promis zu sehen. Auch sein Freund und Audioslave-Kollege Tom Morello.

    Foto: Sony Music / Danny Clinch
  • <p>Auch Schauspieler wie George Clooney und Tom Hanks tragen Cornells Botschaft weiter.</p>

    Auch Schauspieler wie George Clooney und Tom Hanks tragen Cornells Botschaft weiter.

    Foto: Universal Music

Der Schutz der Menschenrechte war dem im vergangenen Mai verstorbenen Chris Cornell Zeit seines Lebens ein wichtiges Anliegen. Seine Familie startet nun unter dem Hashtag #keepthepromise eine Social Media-Kampagne, um die Aufmerksamkeit auf dem Thema zu halten. Viele Toppromis aus Musik, Sport, Film und Showgeschäft versprechen dabei in einem Video, Cornells Vermächtnis fortzuführen.

Den Anfang machen aber Chris' Kinder Toni und Christopher, die schwören, das Anliegen ihres Vaters weiterzutragen. Danach bekennen sich in dem gut zweiminütigen Clip auch Serj Tankian, Tom Morello, Cher, Ozzy Osbourne, Ciara, Elton John, Matt Cameron, Pharrell, Snoop Dogg, Tom Hanks, George Clooney, Jimmy Fallon, Andre Agassi und viele andere dazu. Jeder kann nun unter #keepthepromise sein eigenes Versprechen abgeben.

In dem Kampagnenvideo ist Cornells Grammy-nominierter Track "The Promise" zu hören. Chris hatte den Song für den gleichnamigen Film geschrieben, der im vergangenen Jahr offiziell in die Kinos kam und den Genozid an den Armeniern Anfang des 20. Jahrhunderts thematisiert.