17.06.2019 | Rock News Hochzeit von Sergio Ramos: "The Final Countdown" statt "Hells Bells"

Hunderte prominente Gäste wurden auf der Feier des Fußballers Zeuge eines Europe-Sets. Von AC/DC oder Aerosmith dagegen: keine Spur.

  • Vergangene Woche hat Fußballstar Sergio Ramos Rock-Schlagzeilen gemacht.


	Foto: Ruben Ortega - Own work, CC BY-SA 4.0, Link

    Vergangene Woche hat Fußballstar Sergio Ramos Rock-Schlagzeilen gemacht.

    Foto: Ruben Ortega - Own work, CC BY-SA 4.0, Link

  • Durch die spanische Presse sickerte das Gerücht, der Fußballstar von Real Madrid habe AC/DC als Hochzeitsband eingeladen.

    Durch die spanische Presse sickerte das Gerücht, der Fußballstar von Real Madrid habe AC/DC als Hochzeitsband eingeladen.

    Foto: James Minchin / Sony Music
  • Auch Aerosmith soll auf der Wunschliste seiner Angetrauten gewesen sein.

    Auch Aerosmith soll auf der Wunschliste seiner Angetrauten gewesen sein.

    Foto: Sony Music
  • Die beiden Giganten sagten ab - dafür rockten aber die Hard Rock-Helden von Europe ordentlich ab.

    Die beiden Giganten sagten ab - dafür rockten aber die Hard Rock-Helden von Europe ordentlich ab.

    Foto: laut.de
  • Vielleicht passt "The Final Countdown" auch besser zu einer Hochzeit als "Highway To Hell".

    Vielleicht passt "The Final Countdown" auch besser zu einer Hochzeit als "Highway To Hell".

    Foto: laut.de

Am vergangenen Samstag gab Real Madrids Kapitän Sergio Ramos seiner langjährigen Freundin, dem Model Pilar Rubio, im spanischen Sevilla das Ja-Wort. Mehrere Hundert geladene Gäste erlebten auf der anschließenden Party einen exklusiven Auftritt von Europe.

Die schwedischen Hardrocker sollen in einem roten Drachen per Kran auf der Bühne eingeschwebt sein. Sänger Joey Tempest und Band gaben ein 40-minütiges Klassiker-Set zum Besten, natürlich inklusive "The Final Countdown".

Im Vorfeld hatten Boulevardmedien behauptet, der 33-jährige Verteidiger habe sich für seine Hochzeitsfeier für eine Million Euro ein AC/DC-Set eingekauft. In anderen Berichten war von Aerosmith die Rede gewesen. Gesichtet wurde auf der Party keine der beiden Bands.