03.08.2018 | Music News KISS: Paul Stanley verteidigt die Medien gegen Donald Trump

KISS-Gitarrist und -Sänger Paul Stanley widerspricht Aussagen des US-Präsidenten, der einmal mehr heftigst gegen Journalisten ausgeteilt hat.

  • <p>Starke Musik, starke Meinung: Paul Stanley von KISS.</p>

    Starke Musik, starke Meinung: Paul Stanley von KISS.

    Foto: laut.de
  • <p>Über Twitter brach der Rockstar nun eine Lanze für Journalisten, die einmal mehr von US-Präsident als Lügner beschimpft wurden.</p>

    Über Twitter brach der Rockstar nun eine Lanze für Journalisten, die einmal mehr von US-Präsident als Lügner beschimpft wurden.

    Foto: Universal Music
  • <p>"Ohne die Möglichkeit, alle Standpunkte zu hören, können wir die Wahrheit nicht herausfinden", schrieb er.</p>

    "Ohne die Möglichkeit, alle Standpunkte zu hören, können wir die Wahrheit nicht herausfinden", schrieb er.

    Foto: Universal Music
  • <p>Damit bezog er sich vor allem auf die Aussage Trumps, dass die Medien der "Feind des amerikanischen Volkes" seien.</p>

    Damit bezog er sich vor allem auf die Aussage Trumps, dass die Medien der "Feind des amerikanischen Volkes" seien.

    Foto: laut.de
  • <p>Er meint, die Feinde des Volkes seien diejenigen, die die Opposition zum Schweigen bringen wollen.</p>

    Er meint, die Feinde des Volkes seien diejenigen, die die Opposition zum Schweigen bringen wollen.

    Foto: laut.de

"Journalisten und Medien sind NICHT die Feinde des Volkes." Paul Stanley positioniert sich klar gegen Donald Trump. Der US-Präsident greift die Presse seit seinem Amtsantritt regelmäßig frontal an und wirft ihr vor, "Fake News" zu verbreiten.

Trump bezeichnet die Presse auch immer wieder als "Feind des amerikanischen Volks". In zwei Tweets wandte sich der KISS-Gitarrist nun mit deutlichen Worten gegen den Präsidenten. So schrieb er unter anderem: "Ohne die Möglichkeit, alle Standpunkte zu hören, können wir die Wahrheit nicht herausfinden."

Und weiter: "Diejenigen, die die Opposition und Fragen zum Schweigen oder die Öffentlichkeit gegen sie aufbringen wollen, SIND die Feinde des Volkes und der Freiheit", so Stanley, der seinen Tweet an CNN und Fox News adressierte. 

Paul Stanley ist nicht der erste Rockstar, der mit dem US-Präsidenten - sagen wir mal - nicht einverstanden ist. Green Day-Frontmann Billie Joe Armstrong hat bereits heftig gegen Trump und seine Anhänger ausgeteilt und auch Guns N' Roses, Jack White und Bruce Springsteen sind alles andere als begeistert vom Mann im Weißen Haus. Allein Glenn Danzig hat sich einmal vor die Entscheidung eines Travel Bans gestellt.