12.04.2018 | Rock News Ritchie Blackmore: "Würde noch eine Show mit Deep Purple spielen"

Ritchie Blackmore hat betont, dass er bereit wäre, ein "einmaliges" Konzert mit Deep Purple zu spielen, bevor die legendäre Hardrock-Band sich auflöst.

  • Einmal würde er noch mit Deep Purple spielen wollen: Ritchie Blackmore.

    Einmal würde er noch mit Deep Purple spielen wollen: Ritchie Blackmore.

    Foto: laut.de
  • Doch die Manager der Deep Purple-Mitglieder würden die Sache kompliziert machen. 

    Doch die Manager der Deep Purple-Mitglieder würden die Sache kompliziert machen. 

    Foto: laut.de
  • Als Gründungsmitglied gehörte Blackmore bis 1975 zur Band und dann nochmal von 1984 bis 1993.

    Als Gründungsmitglied gehörte Blackmore bis 1975 zur Band und dann nochmal von 1984 bis 1993.

    Foto: W.W.Thaler, H. Weber
  • Damit war er Mitglied der legendären Mark II-Besetzung, die unter anderem für das Mega-Album Machine Head verantwortlich war. 

    Damit war er Mitglied der legendären Mark II-Besetzung, die unter anderem für das Mega-Album Machine Head verantwortlich war. 

  • Das ist die aktuelle Besetzung von Deep Purple - ob sie Ritchie noch einmal mitspielen lassen, bleibt fraglich. 

    Das ist die aktuelle Besetzung von Deep Purple - ob sie Ritchie noch einmal mitspielen lassen, bleibt fraglich. 

    Foto: earMusic

Ritchie Blackmore ist Mitbegründer von Deep Purple und schrieb viele ihrer denkwürdigsten Riffs, einschließlich "Smoke On The Water". Seit seinem Abgang 1993 hat er aber nicht mehr mit der Gruppe gespielt. Steve Morse übernahm im Jahr 1994 seinen Job und ist mittlerweile länger in der Gruppe als Ritchie.

Im Rahmen des Dokumentarfilms, des CD/ DVD-Pakets Memories In Rock II von Rainbow, wurde Blackmore nach der Möglichkeit gefragt, mit seinen ehemaligen Bandkollegen zu spielen.

"Ich würde gerne eine Show mit dem Rest von Purple machen, nur um zu beweisen, dass wir uns nicht alle hassen", so Ritchie. "Es sollte eine Show für alle Fans sein, die die Mark II-Besetzung mochten. Aber wenn du mit Purple-Managern redest, wird es kompliziert. Es ist nicht so, dass du deine alten Freunde anrufst und sagst: 'Hey, lass uns einfach Spaß haben und spielen'. Sobald man sich mit Managern beschäftigt, wird es so verwirrend, dass jeder zurückruft und sagt: 'Es ist zu kompliziert.' Es würde mir nichts ausmachen, eine Show mit den Jungs zu spielen. Aber wie du weißt, geht es in diesem Geschäft nicht um Freundschaft. Es geht um Geld. Und unglücklicherweise müssen wir uns mit Leuten beschäftigen, die mit dem Deal verdienen wollen."