02.10.2018 | Rock News Sabaton: Neues Studioalbum kommt 2019

Die Skandinavier wollen den Nachfolger von "The Last Stand" (2016) im kommenden Jahr veröffentlichen. Genug Song-Ideen wären wohl vorhanden.

  • Sabaton basteln wohl fleißig am nächsten Album.

    Sabaton basteln wohl fleißig am nächsten Album.

    Foto: Nuclear Blast
  • Im Interview hat Sänger Joakim Brodén bekannt gegeben, dass die Schweden schon reichlich Song-Ideen gesammelt haben.

    Im Interview hat Sänger Joakim Brodén bekannt gegeben, dass die Schweden schon reichlich Song-Ideen gesammelt haben.

    Foto: laut.de
  • Nächstes Jahr soll die Platte erscheinen, aber es dauere noch ein bisschen, bis die Band zufrieden ist.

    Nächstes Jahr soll die Platte erscheinen, aber es dauere noch ein bisschen, bis die Band zufrieden ist.

    Foto: Nuclear Blast
  • Der Grund dafür sei ganz einfach, dass Sabaton früher nicht auf Tour durch Australien, Süd- und Nordamerika und Asien waren. Deswegen brauchen die Power-Metaler diesmal etwas länger.

    Der Grund dafür sei ganz einfach, dass Sabaton früher nicht auf Tour durch Australien, Süd- und Nordamerika und Asien waren. Deswegen brauchen die Power-Metaler diesmal etwas länger.

    Foto: laut.de
  • Die letzte Scheibe The Last Stand stammt aus dem Jahr 2016. Wir freuen uns auf Neues von den Schweden.

    Die letzte Scheibe The Last Stand stammt aus dem Jahr 2016. Wir freuen uns auf Neues von den Schweden.

    Foto: Nuclear Blast

Die schwedische Powermetal-Band Sabaton arbeitet an einem neuen Studioalbum. Sänger Joakim Brodén bestätigte im Interview mit einem griechischen TV-Kanal, dass die Arbeiten am Nachfolger von The Last Stand (2016) in vollem Gange sind.

"Wir haben schon mit dem Songwriting begonnen - gut, wir hören eigentlich nie auf, Songs zu schreiben, aber natürlich wird es nächstes Jahr ein Album geben", so Brodén. Man fange jedenfalls nicht damit an, sich zwischen den Platten acht Jahre Zeit zu lassen.

Gleichwohl dauere es diesmal länger: "Die Sache ist die: Früher spielten wir nicht so viel in Australien, Nord- und Südamerika und Asien, also waren wir auch früher fertig und konnten alle zwei Jahre ein Album machen". Weitere Details verriet Brodén nicht, man habe aber bereits genügend Ideen.