28.02.2018 | Rock News The Rolling Stones: Charlie Watts hätte nichts gegen Rente

Kaum verkünden die Stones weitere Tourdaten ihrer laufenden "No Filter"-Tour, äußert sich Charlie Watts über die Zukunftsaussichten der Rock'n'Roll-Dinos. Außerdem redet der Schlagzeuger eher abschätzig über David Bowies musikalisches Vermächtnis.

  • Verschreckt mit seinen Äußerungen sicher einige Fans: Charlie Watts.

    Verschreckt mit seinen Äußerungen sicher einige Fans: Charlie Watts.

    Foto: laut.de
  • Ob Ron Wood wirklich in Rente will?

    Ob Ron Wood wirklich in Rente will?

    Foto: laut.de
  • Mick Jagger wird da wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden haben, wenn es um das Ende der Stones geht.

    Mick Jagger wird da wohl auch noch ein Wörtchen mitzureden haben, wenn es um das Ende der Stones geht.

    Foto: laut.de
  • Mick Jagger, Charlie Watts und Keith Richards - sie haben es immer noch drauf.

    Mick Jagger, Charlie Watts und Keith Richards - sie haben es immer noch drauf.

    Foto: laut.de

Charlie Watts, der Schlagzeuger der Rolling Stones, sprach in einem Interview mit dem Guardian davon, dass es ihn nicht "stören" würde, wenn die Band nach der "No Filter"-Tour 2018 auseinandergehen würde. "Ich liebe es, Schlagzeug zu spielen, und ich liebe es, mit Mick, Keith und Ronnie zu spielen. Es würde mich aber nicht stören, wenn die Rolling Stones sagen: 'das wars ... es ist genug'“. 

Gleichzeitig betont er aber, dass es keine Animositäten gebe: "Ich würde es hassen, wenn wir uns nicht gütlich trennen würden. Ich möchte, dass Mick, oder ich oder Keith oder wer auch immer sagt: 'ich möchte es aus irgendeinem Grund nicht mehr tun'. Ich will aber nicht, dass es zu einem Streit kommt." Auf die Frage, ob die Tour die letzte sei, entgegnete Watts ausweichend: "Ich würde gerne am Sonntag, den 8. Juli, am Ende der Show in Warschau stehen."

Neben der Zunkunft der Stones war auch der Tod David Bowies Thema des Interviews. Watts eher geringschätzig: "Er war ein liebenswerter Typ und er schrieb ein paar gute Songs, aber für mich war er kein musikalisches Genie".

Die Rolling Stones live: