Keep On Rockin' in a green World: Diese Stars kämpfen für die Umwelt

Rettet die Welt, es ist der einzige Planet mit Rockmusik! Wir zeigen euch die Künstler, die sich für unsere Umwelt stark machen.

  • Um U2-Frontmann Bono kommen wir bei Themen um eine bessere Welt natürlich nicht herum. Er setzt sich bekanntlich eher für menschenrechtliche Angelegenheiten ein, ist aber auch fleißig bei Greenpeace und der Wildlife Conservation Society aktiv, die Stiftung setzt sich für Artenschutzprojekte weltweit ein.

    Um U2-Frontmann Bono kommen wir bei Themen um eine bessere Welt natürlich nicht herum. Er setzt sich bekanntlich eher für menschenrechtliche Angelegenheiten ein, ist aber auch fleißig bei Greenpeace und der Wildlife Conservation Society aktiv, die Stiftung setzt sich für Artenschutzprojekte weltweit ein.

    Foto: Universal Music
  • Auch Die Toten Hosen machen sich schon seit den 1990ern regelmäßig für die Umwelt stark. So spielten sie Konzerte gegen Atomenergie , gegen die Castortransporte und unterstützen den Bund für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland.

    Auch Die Toten Hosen machen sich schon seit den 1990ern regelmäßig für die Umwelt stark. So spielten sie Konzerte gegen Atomenergie , gegen die Castortransporte und unterstützen den Bund für Umwelt- und Naturschutz in Deutschland.

    Foto: laut.de
  • Green Day tragen das Grün ja schon im Namen - auf ihrem 2004er Album American Idiot besingen sie nicht nur die Vorstadt-Job-Wüsten und Highways voller Spritfresser, sie haben sich im Zuge dessen auch direkt an das "Natural Resources Defence Council" gehängt. Zusammen mit der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation, wollten Green Day damals ihre Fans anhalten sich an die Regierung zu wenden um saubere Energiegewinnung und grüne Jobs in der Industrie zu verlangen. 

    Green Day tragen das Grün ja schon im Namen - auf ihrem 2004er Album American Idiot besingen sie nicht nur die Vorstadt-Job-Wüsten und Highways voller Spritfresser, sie haben sich im Zuge dessen auch direkt an das "Natural Resources Defence Council" gehängt. Zusammen mit der gemeinnützigen Umweltschutzorganisation, wollten Green Day damals ihre Fans anhalten sich an die Regierung zu wenden um saubere Energiegewinnung und grüne Jobs in der Industrie zu verlangen. 

    Foto: Frank Maddocks / Warner Music Group
  • Willie Nelson geht nochmal nen Schritt weiter - 2005 hat er angefangen seinen eigenen Biodiesel zu vertreiben: BioWillie - hauptsächlich aus Sojabohnen gewonnen. Damit wollte Willie vor allem den US-amerikanischen Landwirten und Truckern helfen, die immer noch größtenteils auf Export-Diesel angewiesen sind. War nur leider dann im Vertrieb doch zu teuer… Trotzdem: Willie Nelsons andere Umwelt-Projekte wie Farm Aid boomen. Mit den Einnahmen der Konzertreihe unterstützt er Landwirte seit über 30 Jahren. 


	Foto: Bob Jagendorf - Flickr, CC BY 2.0, Link

    Willie Nelson geht nochmal nen Schritt weiter - 2005 hat er angefangen seinen eigenen Biodiesel zu vertreiben: BioWillie - hauptsächlich aus Sojabohnen gewonnen. Damit wollte Willie vor allem den US-amerikanischen Landwirten und Truckern helfen, die immer noch größtenteils auf Export-Diesel angewiesen sind. War nur leider dann im Vertrieb doch zu teuer… Trotzdem: Willie Nelsons andere Umwelt-Projekte wie Farm Aid boomen. Mit den Einnahmen der Konzertreihe unterstützt er Landwirte seit über 30 Jahren. 

    Foto: Bob Jagendorf - Flickr, CC BY 2.0, Link

  • Und Sheryl Crow krönen wir hiermit zur Königin der Umweltfreundlichkeit! Sheryl hat etwa 1,5 Millionen Pfund ihres persönlichen CO2-Fußabdrucks wieder wettgemacht, indem sie zum Beispiel ihre 2010er Tour komplett "vergrünt" hat. Das Catering war komplett kompostierbar, die Trucks und Tourbusse sind mit Biodiesel gefahren und für Band und Crew gab es nur wiederverwendbare Wasserflaschen. Für die Anreise der Fans zum Konzert hat sie ein Carpool-Unternehmen engagiert. Die CO2-Einsparung der kompletten Tour von Sheryl Crow entsprach 81 Wohnhäusern, die ein ganzes Jahr lang keinen Strom verbraucht haben.

    Und Sheryl Crow krönen wir hiermit zur Königin der Umweltfreundlichkeit! Sheryl hat etwa 1,5 Millionen Pfund ihres persönlichen CO2-Fußabdrucks wieder wettgemacht, indem sie zum Beispiel ihre 2010er Tour komplett "vergrünt" hat. Das Catering war komplett kompostierbar, die Trucks und Tourbusse sind mit Biodiesel gefahren und für Band und Crew gab es nur wiederverwendbare Wasserflaschen. Für die Anreise der Fans zum Konzert hat sie ein Carpool-Unternehmen engagiert. Die CO2-Einsparung der kompletten Tour von Sheryl Crow entsprach 81 Wohnhäusern, die ein ganzes Jahr lang keinen Strom verbraucht haben.

    Foto: Norman Jean Roy / Universal Music

So ein Rockkonzert ist ja nicht zwingend gut für die Umwelt - Lärm, Energieverbrauch, Müll... alles Sachen, die einen gewaltigen Fußabdruck hinterlassen. Dennoch gibt es einige unter unseren Lieblingskünstlern, die sich darum bemühen, dass wir guten Gewissens abrocken können.

In unserer Bildergalerie stellen wir euch die Top 5 der umweltfreundlichsten Rocker vor.