30.04.2019 | Facts Zur Walpurgisnacht: Unser Interview mit einem Hexer zum Nachhören

In der Nacht vom 30. April auf den 01. Mai feiern Hexen und Hexer ihren größten Feiertag: die Walpurgisnacht. Was es mit dem Kult auf sich hat, haben wir Hexer Moritz Makowski gefragt.

Ein Kupferstich des Künstlers Johann Heinrich Ramberg aus dem Jahr 1829 zeigt ein recht klischeehaftes Bild der Walpurgisnacht mit Hexen auf Besen und an großen Kesseln - tatsächlich ist es eher ein Fest der Fruchtbarkeit!

Heutzutage kennt man Hexen und Magier nur noch aus Märchen, Mythen und dunklen Kapiteln im Geschichtsunterricht (Stichwort: Hexenverbrennung). Doch auch noch heute gibt es Zirkel von Magiern und Hexen, die Brauchtum, Kult und Glaube fortführen.

Heute am 30. April findet die Walpurgisnacht statt - der höchste Feiertag von Hexen und Hexern. Der Tradition nach versammeln sich die Hexen in dieser Nacht auf dem Blocksberg (besser bekannt als der Brocken im Harz) und feiern dort ein großes Fest. 

Zu diesem Anlass haben wir mit Moritz Makowski aus Ravensburg gesprochen. Er betreibt eine Esoterikgeschäft namens "Castanea - der kleine Hexenladen" und bezeichnet sich offiziell als "Hexer" - wir haben ihn gefragt, was es mit der Walpurgisnacht, mit der Naturreligion und Magie im Allgemeinen auf sich hat. 

  • Was ist Magie eigentlich?

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  • Bezeichnest du dich selbst als Hexer?

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  • Welche Bedeutung hat die Walpurgisnacht?

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  • Kann ich auch einem Zirkel beitreten?

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