11.10.2019 | Lifestyle "Ich kann nur motivieren": Unser Interview mit einer Streetworkerin

Täglich schlafen in Deutschland Tausende Menschen unter freiem Himmel - besonders im kalten Winter kann das sehr gefährlich sein. Wir haben mit einer Streetworkerin gesprochen, wie sie den Menschen helfen will.

"Es ist tatsächlich der beste Job der Welt", lacht Felicitas Sailer, wenn sie von ihrer Arbeit beim evangelischen Hilfswerk in der Teestube "komm" erzählt. "Aber es ist auch manchmal hart, natürlich!" Als Streetworkerin ist Felicitas früh morgens oder auch spät abends auf den Straßen Münchens unterwegs und versucht, Obdachlosen ihre Hilfe anzubieten.

Ein Arbeitstag vergehe dabei "nie gleich". Felicitas trifft auf die unterschiedlichsten Leute mit den verschiedensten Geschichten und Problemen - Verständnis zeigen und Angebote machen lautet dabei die Devise. "Der freie Wille soll immer gewahrt bleiben", meint sie. 

Wir haben mit Felicitas über ihren Arbeitsalltag gesprochen - die Höhen und  Tiefen und wie man Menschen ohne Dach über dem Kopf helfen kann:


  • Wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

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  • Helft ihr den Leuten auch bei der Jobsuche?

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  • Hast du manchmal Berührungsängste?

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  • Versuchst du, die Leute von den Drogen wegzubekommen?

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  • Würdest du dir etwas von den Passanten wünschen?

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  • Und trotz allen Alltags-Hürden macht dir der Job Spaß?

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