11.02.2022 | Lifestyle Web-Marketing und der Rock – wie passt das zusammen?

Das Internet rocken - das sollten Bands heutzutage fast genauso intensiv tun, wie die Bühne zu rocken. Eine Rockband, die nicht regelmäßig und einfach online zu finden ist, ist quasi nicht existent. Wieso das Web-Marketing auch im Rockgeschäft mittlerweile enorm wichtig ist, erfahrt ihr hier.

Foto: Omar Prestwich on Unsplash

Rockbands können auf ein begeisterungsfähiges Publikum zählen und besonders die Live-Shows sind für die Fans immer etwas ganz Besonderes. Früher mussten sich die Bands ihr Publikum live erspielen und somit zogen sich Touren oft über Monate und Jahre. Heutzutage sind die Shows noch immer ein wichtiger Bestandteil des Musik-Business, aber nicht nur Shows und CD-Verkäufe sind für die Bands ausschlaggebend, sondern auch das Internet ist ein großer Bestandteil des Bandmarketings geworden.

Eine Rockband, die nicht regelmäßig auf Webpages, Foren oder in Online-Interviews zu finden ist, ist quasi nicht existent. Aus diesem Grund müssen sich Bands, Management und die zuständigen Marketingabteilungen etwas einfallen lassen, um die Sichtbarkeit im Internet zu steigern und in den Suchmaschinen die Pole-Position zu erreichen. Sucht man nach Artikeln über Bands wie Sabaton oder die deutschen Hardrock-Urgesteine von den Scorpions, so werden in vielen Artikel Links auffallen, die tatsächlich ein bewährtes Werkzeug darstellen, um eine Band im Internet erfolgreich zu pushen.

Was hat es mit den Links in Artikeln auf sich?

Werden Bandinformationen im Internet veröffentlicht, so soll der Inhalt möglichst viele Menschen und Fans erreichen. Dies wird über sogenannte Backlinks erreicht, die in vielen Artikeln und auf den Websites zu finden sind. Der Grund ist naheliegend, da die Suchmaschinen Webseiten nach ihrer Relevanz in ein Ranking einordnen. Dies bedeutet, dass Links, welche einen Backlink auf andere Seiten vorweisen, von den Suchmaschinen als interessant und relevant eingestuft werden. Werden die Links sinnlos platziert, so können Google & Co die Seiten auch abstrafen und somit würde der Content in der Relevanz abfallen. Hier muss man sehr bedacht arbeiten, damit die Suchmaschinen die Backlinks nicht als Spam einordnen. Magazine und auch das Marketing der Bands arbeiten oft mit professionellen Agenturen zusammen, die dafür sorgen, dass nur hochwertige Backlinks gesetzt werden und somit eine gute Bewertung erzielt wird. Die Agenturen erzeugen Links, die nicht auf Quantität basieren, sondern orientieren sich an den aktuellen Anforderungen der Suchmaschinenbetreiber. Aus diesem Grund sollten die Bands und das Musikmarketing auf seriöse Hilfe setzen, um den gewonnenen Status im Internet abzusichern.

Eine Rockband muss Aufmerksamkeit erlangen

Natürlich haben die Scorpions und Sabaton schon lange einen hohen Status im Internet und dank der Backlinks werden Inhalte auch hoch bewertet. Auch kleine Bands, wie Burden of Grief oder Reawacan werden durch die Links gepusht, aber gerade für Bands mit einer geringen Reichweite sind natürlich auch Plattformen wie vimeo, Youtube und diverse Streaming-Anbieter wichtige Internetplattformen, die zu Beginn einer Karriere zwingend genutzt werden sollten. Natürlich nutzen auch die großen Rockbands diese Plattformen, da ohne Youtube & Co eine Band keine Sichtbarkeit erlangt - aber um erste Fans zu gewinnen, sind Beiträge auf diesen Seiten für kleine Bands zwingend notwendig.

Wie erreicht man die Fans und Supporter?

Fans möchten eine gewisse Nähe zu den Bands aufbauen und die Bands erreichen eine starke Bindung zu den Supportern. Dies geschieht durch die bekannten sozialen Netzwerke. Fast jede Band kann auf ein Facebook-Profil zurückgreifen und über diese Profile wird auf neue Artikel, Interviews und Videos hingewiesen. Für die Fans hat dies einen großen Informationsgehalt und im besten Fall ist es den Fans auch möglich, mit der Band über Social Media zu kommunizieren.