08.01.2018 | Hockey News DEL - 39. Spieltag: EHC macht HALLEluja-Triple perfekt

Der EHC Red Bull München hat auch das letzte Hockey-HALLEluja-Spiel gewonnen. Der amtierende Deutsche Meister bezwang den Rekordmeister Eisbären Berlin mit 4:1.

  • <p>Besser hätte das Hockey-HALLEluja für den EHC Red Bull München kaum laufen können.</p>

    Besser hätte das Hockey-HALLEluja für den EHC Red Bull München kaum laufen können.

    Foto: GEPA Pictures
  • <p>Vor der fantastischen Kulisse der Münchner Olympiahalle holten die Red Bulls drei Siege in drei Spielen.</p>

    Vor der fantastischen Kulisse der Münchner Olympiahalle holten die Red Bulls drei Siege in drei Spielen.

    Foto: GEPA Pictures
  • <p>Am Freitag ging es gegen den deutschen Rekordmeister Eisbären Berlin.</p>

    Am Freitag ging es gegen den deutschen Rekordmeister Eisbären Berlin.

    Foto: GEPA Pictures
  • <p>Die Münchner machten von Anfang an Druck und gingen durch Keith Aucoin in Führung.</p>

    Die Münchner machten von Anfang an Druck und gingen durch Keith Aucoin in Führung.

    Foto: GEPA Pictures
  • <p>Auch im zweiten Spielabschnitt ließen die Hausherren nichts anbrennen.</p>

    Auch im zweiten Spielabschnitt ließen die Hausherren nichts anbrennen.

    Foto: GEPA Pictures
  • <p>Auf der Gegenseite bissen sich die Berliner an EHC-Keeper Danny aus den Birken regelmäßig die Zähne aus.</p>

    Auf der Gegenseite bissen sich die Berliner an EHC-Keeper Danny aus den Birken regelmäßig die Zähne aus.

    Foto: GEPA Pictures
  • <p>Am Ende stand ein verdienter 4:1-Heimsieg zubuche.</p>

    Am Ende stand ein verdienter 4:1-Heimsieg zubuche.

    Foto: GEPA Pictures

München erwischte den besseren Start: Keith Aucoin erzielte in Unterzahl nach einem Berliner Scheibenverlust das 1:0 (6.). Zur Hälfte des ersten Drittels drängten die Red Bulls auf den zweiten Treffer. Binnen zwei Minuten erspielten sie sich drei gute Schusschancen, der Puck verfehlte das Tor aber jeweils knapp. Berlin setzte in der Offensive auf verdeckte Schüsse - ohne Erfolg.

Im Mittelabschnitt waren die Red Bulls das spielbestimmende Team. Nachdem sie eine 40-sekündige doppelte Unterzahl ohne Torschuss der Berliner überstanden hatten, traf Michael Wolf zum 2:0. Münchens Kapitän schloss eine Kombination mit Jon Matsumoto und Patrick Hager sehenswert ab. Daniel Fischbuch verkürzte zwar nur 55 Sekunden später, Patrick Hager stellte aber kurz darauf durch eine starke Einzelleistung den alten Abstand wieder her (33.). Zwei Minuten vor Ende des Drittels sorgte Frank Mauer mit dem 4:1 für die Vorentscheidung. 

Im Schlussabschnitt stand Marvin Cüpper anstelle von Petri Vehanen zischen den Pfosten der Eisbären. Cüpper war zunächst gefordert, ließ aber keinen weiteren Gegentreffer zu. In den letzten Minuten der Partie erhöhte Berlin noch einmal den Druck, da auch Münchens Torhüter Danny aus den Birken einen guten Tag erwischte, blieb es beim 4:1-Erfolg der Red Bulls.

Patrick Hager:

"Im Moment nutzen wir unsere Chancen eiskalt. Berlin hat zwar gleich sehr viele Scheiben aufs Tor gebracht. Aber im richtigen Moment haben wir die Tore geschossen und zum Schluss nichts mehr anbrennen lassen."

Spieldaten:

Endergebnis:
EHC Red Bull München gegen Eisbären Berlin 4:1 (1:0|3:1|0:0)

Tore:
1:0 | 05:34 | Keith Aucoin
2:0 | 30:09 | Michael Wolf
2:1 | 31:04 | Daniel Fischbuch
3:1 | 32:58 | Patrick Hager
4:1 | 38:11 | Frank Mauer

Zuschauer:
10.000

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